ContraMary – Wer bin ich?

Kindheits- und Jugenderinnerungen : alles was mich zu dem Menschen machte, was ich in der “Jetzt.Zeit” bin ….

Ich bin 1935 geboren : als Eva Maria Koslowski, in Harburg a.d.Elbe, einer Industiestadt gegenüber von Hamburg ujnd nur dazwischen der Fluss…
Und so bin ich jetzt 78 Jahre alt geworden. Wenn ich zurückblicke, weiss ich nicht, wo die Zeit von damals bis heute geblieben ist.
Mein Vater und meine Mutter sind Cousins ersten Grades uind hatten denselben Nachnamen, da ihre Väter Brüder waren. Meine Familie Koslowski kommt aus einer kleinen Kreisstadt im Ermland in Ostpreussen (alle sehr katholisch) und aus dem Kirchenregister ist zu erfahren, das meine Familie in dieser Stadt seit 1700 und etwas gelebt hat.
Ich war ein Einzelkind und als erste lebhafte Erinnerung habe ich die auf dem allbekanten Topf sitzend (also noch sehr klein) im Wohnzimmer. Irgendwie zog mich ein Bleistift auf dem vor mir stehenden Tisch an und ich weiss noch, dass ich mich sehr strecken musste (da ich ja auf dem Topf sitzen bleiben musste)

um diesen Bleistift mit der Hand zu erreichen und zu fassen. Noch heute spüre ich die Anstrengung in meinem Körper, wenn ich daran denke.
Ich erinnere auch, dass da einige Gedanken in mir waren, man würde es nicht sehr schätzen, wenn ich diesen Bleistift auf der Wand neben mir benutze, jedoch das schob ich irgendwie zur Seite und fing an, Kreise mit dem Stift auf der Wand zu machen, zuerst kleine und dann mit mehr Geschwindigkeit und Freude immer grössere in der vollen Länge meiner Arme und mit voller Kraft !
Ganz klar kann ich mich nicht mehr an das erinnern, was an Aufregung und Geschrei darauf von meiner Mutter folgte, jedoch da war dann ein ziemlicher Lärm um diese Kreise.

Diese “Lebens”-Kreise blieben dort noch eine ganze Weile, da ich letzt denke, meine Eltern hatten nicht das Geld (gerade nach der 5-jährigen weltweiten wirschaftlichen Depression und Arbeitslosigkeit meines Vaters) neue Tapeten aufzuziehen. So lebten wir eine ganze Weile mit diesen “Lebenskreisen” an der Wand, denn es war ja immerhin die Wand unseres Wohnzimmers.

Das ist typisch “ich” – das zu tun, was in meinen Sinn kommt, wenn dieser Impuls aus meinem inneren Herhzen kommt und so stark ist. dass ich ihm nicht widerstehen kann, zu ergründen, was für Ergebnisse mein Tun hervorbringen würde.

Dann kam der 2. Weltkrieg : Mein Leben war voll von Flieger-Alarm und Bombenangriffe, denn Harburg war die 2. Stadt, die am 8. Mai 1940 von der Air Force angegriffen wurde.
Harburg als Industriestadt, gegründet als solche in Konkurrenz (erste wirkliche Gründung so um 1275 herum) zur übermächtigen Hansestadt Hamburg, war ein willkommenes Ziel.

Ich erinnere noch die Bomber am Himmel in Teppich-Formationen mit einem dunklem, schwerem angstmachendem Geräusch – mehr wie ein Todesgesang an unserem Himmel.

Per Regierungserlass mussten daraufhin alle Kinder aus den “Bombengebieten” evakuiert werden in die Bereiche Deutschlands, die frei von Bombenangriffen waren. Dort wurden sie schulklassenweise in grossen Lagern oder bei Einzelfamilien (meist Baujern auf dem Land) untergebracht. Ich weiss z.B., dass meine spätere Mädchen-Oberschule alle nach Bad Teplitz in der Tschechei kamen, die unter deutschem Governement war.

Ich hatte das Glück, zu meinerm Onkel und meiner Tante nach Posen zu kommen, die dort nach dem sog. “Polenfeldzug” dorthin versetzt worden waren und dort lebte ich bis 1943 in einem Gebäude, deren frühere Bewohner von der SS vertrieben waren. – alle ihre Photos waren noch dort und ich erinnere mich, sie oft angesehen und mich gefragt zu haben, wo diese Menschen wohl abgeblieben waren, Meine Tante hat diese Pbhotos niemals weggetan, da sie diese für die möglich Wiederkehrenden aufbewahren wollte.

Immer wieder musste ich in dieser Zeit KZ-Häftlinge bei ihrer Arbeit auf dem zu erstellenden Sportplatz beobachten und empfang ein tiefes Mitgefühl für diese Menschen, wenn ich sah, wie sie mit Peitschen geschlagen wurden… ich wusste schon als 8-jähriges Kind, dass da etwas nicht in Ordnung war !

Dies war die Zeit, als ich zu dem Entschluss kam, niemals einen anderen Menschen wegen seiner Religion, Glauben, Nationalität und später Rasse oder Ursprung zu missachten.

Es war in dieser Zeit, dass ich herausfand, dass wir alle in erster Linie nur Menschen sind – unabhängig von allem “Drumherum” und “Verschiedenheiten”, da meine Mutter mich mit den Versen von Johann Wolfgang v. Goethe erzogen hatte ; “Edel sei der Mensch, hilfreich uns gut “…. Damals war ich 8 Jahre alt.

Nach der Ausbombung von Hamburg im July 1943 – Hamburg war beinahe vollkommen zerstört – kam meine Mutter auch nach Posen und nahm mich mit nach Heilsberg im ostpreussischen Ermland, der Stammstadt der Koslowski-Familie. Heute hat diese Stadt den Namen “Lizbark Warminski” was kein polnischer Name ist. Es ist eine alte ehemals prussische Ansiedlung, deren ursprüngliche Einwohner “die Prussen” von den deutschen Ordensrittern ausgelöscht wurden.

Dies war dann die schönste Zeit meiner Kindheit.
Ich fühlte mich dort so aufgehoben mit Koslowskis, Wölkies, Stremetznes und Rogalls an jeder Ecke – so tief verwurzelt – der Bauernhof meiner Grosseltern (vom Vater her) draussen vor der Stadt – ein Abbau genannt, weil nicht in einer geschlossenen Siedlung – und dort hatte ich schon als Kleinkind und in den Sommerferien bei meinen Grosseltern gelebt. Es war alles im Lot und ich fühlte mich so am richtigen Platz dort. Es war mein wirkliches und wahres Zuhause !
Später 1990 habe ich dieses Gedicht voll Heimweh geschrieben:

Zu Hause

An tiefklaren Seen – fernab von diesem Land,
wo tiefblauer Himmel die Erde umspannt-
dort komm ich her –

Wo Wälder dunkles Grün umweben
in hohe Erdentempel weit
und spiegelklare Flüsse rauschen,
das war meine “Kornfeld-Zeit”.

Goldenschwer hing die Ähre am Halm
und der Wind schnitt hohe Wellen ins Feldermeer –
so golden-grün war meine Welt –
so hoch schwang sich der Blick ins Himmelszelt !

Und Blüten im Frühling . ganze Seen, ein gelbes Meer,
schwangen die Köpfe wie ein strahlendes Heer –
und leises Summen. der Bienen Schwarm,
so nahm mich dieses Land in seinen Arm !

Ich war “die kleine Hex im Werden”,
lang schien die Lebensreise auf der Erden.
Ich träumte schon wahr in jenen Tagen,
ich wusste um das Ziel der Reise
und wollte es wagen….

Geborgen zwischen den Leibern der Tiere,
ich fühlt’mich so wohl in ihrem Geviere.
Und wenn ich in ihre Augen dann schaute,
sich eine andere Welt in mir baute.

Wir banden das Korn, das geschnitten dort lag
und stellten die Garben auf im sonnigen Tag –
und wenn abends die Dämmerung aufblaute,
schauten wir ins Land – ganz ohne Laute –

Wenn morgens die Sonne mit ersten Strahlen
die Vögel aufweckte zu vielen Malen,
der Apfelbaum sich Blüten ansteckte,
das war, als mein Herz seine Heimat entdeckte.

Ich nahm sie auf mit tiefen Sinnen;
dort lebt sie noch fort . in der Seele hier innen.

Und wenn ich zerschlagen von der Steine Frust,
müde vom Stadtlärm und lauter Lust –
vom harten Muss der heutigen Tage –
dann geh ich dorthin und ich labe
mich an meiner Urheimat Bilder –
und mein Herz ist getröstet und milder-

Ich bin ja so reich mit dieser inneren Schau
und hab’ meine Heimat ja nie verloren –
in meiner Seele wird sie immer wiedergeboren.
Sie gibt mir die Kraft, im heutigen Leben
das Gewicht auszuwägen im Nehmen und Geben –

So verbracht ich mein Leben dort in Träumen –
hing meine Seele auf – hoch in den Bäumen –
liess ruhig meine Beine baumeln,
nie sah man mich auf dem Wege taumeln.

…und geh ich in den Brunnen meiner Tiefe.
ist’s noch immer, als ob es mich riefe:
Es lacht und zwitschert mit den Vögeln im Wind :

Es ist ja immer noch dort :”Mein Inneres Kind” !

Eva Maria Holstein – (Contra)Mary 2.04.1992

Das war mein Leben in Heilsberg. Über Google und Wikipedia kann man immer noch per “Earthview” diesen wunderschönen Flecken Erde betrachten. Manches ist neu wiederaufgebaut in der Stadt, die sich beträchtlich vergrössert hat mit all den neuen Einwohnern weiter aus dem Osten, die auch aus ihrer alten Heimat vertrieben wurden und sich hier ihr neues Zuhause geschaffen haben und augenscheinlich diesen Flecken Erde genau so segnen wie unsere Vorfahren damals. Die Stadt blüht und wächst zu meiner grossen Freude!

Aber weiter mit meiner Lebenserinnerung :

Als 1944 im Sommer die Sowjet Armee vor Gumbinnen und Insterburg stand und wir schon das Wummern der Geschütze hören konnten, mussten alle aus den Bombengebieten evakuierte Personen Ostpreussen binnen 3 Tage verlassen. Wir gehörten ja zu dieser Gruppe und da wir nicht wussten wohin gehen, telegrafierten wir an unsere Bekannten im Sudentenland und sie luden uns umgehend ein, dolrthin zu kommen. Der Zusammenhalt in der deutschen Bevölkerung war in diesem Krieg sehr gross. Wir lebten dort bei Jägerndort im Ostsudetenland im Mährischen Gesenke von August 1944 bis Anfang Februar.1945.
Als die Front auch dort nur noch 30 km entfernt von uns war, mussten wir auch von dort uns auf die Flucht begeben über Prag und Dresden “Heim ins Reich ! wie man damals sagte, obwohl uns bewusst war, dass dies wegen der Bombardierung nicht erlaubt war.

Vor Dresden war es ein glücklicher Zufall, dass wir in Prag einen Waggon erwischt hatten, der an einen Militärzug angehängt worden war “nur für Flüchtlinge”. Wir hatten vorgehabt, einen früheren Nachmittagszug zu nehmen. Das war unser grosses Glück (jetzt denke ich, unsere Schutzengel hatten da ihre Hand im Spiel), So stand unser Militärzug in einer Böschung kurz vor Dresden, als der berüchtigte “Grossangriff auf Dresden” stattfand und die Stadt völlig zerstörte.
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Wir waren wie Sardinen in diesen “Flüchtlingswaggon” gepackt …einschliesslich meiner Mutter und ich. Ich stand auf einem Fuss und konnte nur immer den rechten gegen den linken Fuss auswechseln und vice versa.

Zum ersten Male hörte ich das Singen eines Feuersturmes – ein helles, das Einschlagen der Bomben überlagerndes Singen – hoch über allem anderen Lärm – und das Aufschreien der geängstigten menschlichen “Sardinen” im Waggon, das immer wieder chorartig aufstieg ….auch ich war nur wie alle anderen ein kleiner Aspekt der Angst und Furcht in diesem Chor der einen Stimme, wie mir schien. Mit jeder neuen Welle des singenden Feuersturmes folgte ein neuer Aufschrei aus dem Waggon und in all der Zeit wurden wir von amerikanischen Tieffliegern angegriffen.

Doch wir kamen mit dem Schrecken davon und wir brauchten für diese Horror-Reise 17 Tage, bis wir im Harzer Städtchen Vienenburg ankamen und dort bei Hamburger Bekannten ca. 3 Wochen blieben. Danach konnten wir nach Sprötze b,Buchholz Nordheide zu meinem Vater fahren, der dort nach unserer Ausbombung bei einem Bauern lebte. Seine Arbeitsstätte war dorthin ausgelagert worden – er war nicht als Soldat eingezogen worden, da er vom ersten Weltkrieg kriegsverletzt war.

Dies sind nur die grolben Umrisse meines Lebens während des 2, Weltkrieges.
In allem bis zu meinem Abitur habe ich so ca. 13 Schulen besucht und konnte nie lange an einem Ort bleiben – in einer Art war ich immer auf dem Sprung, immer ein Wanderer von einem Ort zum anderen oder flüchtig …

Schon in dieser Zeit hatte ich immer so etwas wie Vorahnungen – ich fühlte immer, wenn sich eine Veränderung in unserem Leben näherte als einen tiefen auf mir lastenden Druck, der mein Herz zusammen presste und ich erzählte dann meiner Mutter: “Irgendetwas kommt wieder “!

Und dann kam die “Nachkriegszeit” Das war nun wirklich “das dicke Ende” vom Lied” !
Wir hatten immer Hunger und froren in dem harten Winter 1946/47. In der Schule sassen wir in unseren Mänteln und zu Hause ? Das war ein einziges spärlich möbliertes Zimmer unter dem Dach mit einer unverputzten Wandseite und mein Bett war eine Matratze auf dem Boden vor dem Klavier. Wenn mir zu kalt wurde, kroch ich immer unter meine Bettdecke. …So lebten meine Mutter und ich 5 Jahre, bis mein Vater legal aus dem Dorf wieder zu uns ziehen konnte, da wegen der Wohnungsnot aus dem Umland von Hamburg von einem bestimmten Termin an keine “Butenhamburger” mehr in die Stadt einziehen durften. Und meine Mutter und ich hatten schon vor diesem Termin dieses Zimmer bei Bekannten gefunden, da die Schulen wieder im Herbst 1945 geöffnet wurden.

Wir hatten alles verloren und manche Familien waren auseinander gerissen worden. So z.B. als zwei Geschwister – Jungen im Alter von 12 und 14 Jahren von unseren ehemaligen Nachbarn – wieder zu Hause in Harburg ankamen, war die Freude gross bei uns allen. Sie waren im Bayern evakuiert gewesen und hatten von dort im Süden bis nach Harburg im Norden Deutschland zu Fuss durchquert.

Ich weiss nicht, warum ich dies hier alles erzähle, aber ich denke, all diese Erlebnisse in diesen Jahren haben meinen Charakter in solch einem Masse geformt, so dass ich nie in die sog. Normalität (die auch eine gewisse Uniformität abverlangt) gepasst habe. Und ich habe diese Linie:nur auf mich und mein Inneres zu hören, mein ganzes Leben weiterhin verfolgt.

Niemals habe ich mich wirklich “zu Hause-” gefühlt – war immer auf dem Sprung – immer irgendwie flüchtig. Ich habe gelernt, alles, was ich zuvor aufgebaut hatte, immer wieder zu verlassen. So lernte ich für mich die wahren Werte des Lebens schätzen.

Dabei lernte ich auch, dass das Leben eine immer wiederkehrende Konstante enthält und das ist die Veränderung, die an jeder Ecke auf uns wartet..

Alles, was ich erwarb und mit grosser Mühe aufbaute, war dazu da, es wieder loszulassen. In dieser Weise habe ich mich dann auch von allen Bindungen und Anhänglichkeiten letzten Endes befreien können.

So habe ich 3 Ehemänner verlassen mit einigen Koffern oder einer Handtasche unter meinem Arm und einmal war es ein kleines Baby in einer Tragetasche.

Ich bin bis zum Rentenalter als Sekretärin immer voll berufstätig gewesen mit vielen Nebenjobs dazu.

Seit 1989 lebe ich allein und ich geniesse es, nicht an jemanden gebunden zu sein, nach dem ich mich und meinen Lebensstil richten muss.

Ich geniesse es, nicht als Eigentum einer sog, Liebe betrachtet zu werden und bestrebt sein zu müssen, den Erwartungen eines Anderen zu entsprechen!

Vor ungefähr 20 Jahren habe ich der alten sich verbreiternden und immer mehr uns beherrschenden Matrix der 3. Dimension einfach gekündigt, da ich allen festen Verbindungen zur Konformität mit dem uns einengenden “Muss an Lebensregeln” entkommen wollte.

Ich wollte mich davon frei machen ! Ganz ist es mir wohl nicht gelungen, als da sind noch die Altlasten der elterlichen und schulischen Erziehungsregeln. die immer wieder hochkommen.

Ich habe mich sehr benüht, all dies in den letzten 20 Jahren loszuwerden und dadurch wurde ich in die Suche nach neuen spirituellen Erkenntnissen geschoben, in der ich mich immer noch befinde.

Ich weiss, dass ich mit dem kommenden “Spirituellen Aufstieg” die vollkommeme Freiheit erlangen werde, indem ich mich endlich zu einem vollkommen bewussten Wesen entwickeln werde.

Ich werde endlich nach Hause gehen können, zu dem Zuhause, woher ich komme, bevor ich mich in dieses Abenteuer der Dualität begeben habe.

Ich freue mich auf das Wesen, das ich dann sein werde – und dies ist das grösste Abenteuer aller meiner Inkarnationen auf dieser Erde !

Das bin ich: (Contra)Mary – in meinem letzten Leben hier immer um meine Freiheit kämpfend – jetzt halbwach auf meinem persönlichen Aufstiegs-Pfad zu einem spirituell voll-bewussten Wesen.

Ich verstehe mich als einen der vielfältigen göttlichen Funken und Aspekte von “Allem-Was-Da-Ist”mit den unzählbaren Namen der ewigen – All-einzigen Quelle der Schöpfung !
So sei es !
Om Shanti
(Contra)Mary

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2 thoughts on “ContraMary – Wer bin ich?

  1. wundervolles Gedicht, liebe Eva-Maria.
    Tief empfunden, weil das Kind ein Mitsprache”recht” bekommen hat.
    Ganz herzlichen Gruß von einer Weggefährtin im weitesten Sinne.
    Viola

  2. danke für deinen Kommentar liebe Viola ….. gehe einmal auf meinen ‘Blog und tagged unter “Evamaria’s Bilinguals unter German – Briefmemoiren findest du die Briefe von mir aus meiner Kinder- und Jugendzeit und von jetzt ….<3
    Contramary=Eva Maria

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