Abschliessender Erlebnisbericht über meine Wochen, die ich in der Schön-Reha-Klinik in Eilbek verbracht habe.


Abschliessender Erlebnisbericht über meine Wochen, die ich in der Schön-Reha-Klinik in Eilbek verbracht habe.

Vorwort

Die Alster in Hamburg und hauptsächlich die Aussenalster wird gespeist von vielen kleinen Flüßchen und Bächen, die durch die Gemeinden der Hamburgger Vororte im Norden, Osten dem “Grossen Teich der Stadt Hamburg” entgegeneilen und sich mit ihr vermischen.
Eins davon ist die Wandse – die in ihrem letzten und überaus geliebten Teil “Eilbek” von den anliegenden Anwohnern geheissen wurde.
In Wikipedia steht über Eilbek folgendes:
“Genereller Verlauf
Die Wandse entspringt westlich der Ortschaft Siek im Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein und mündet im Zentrum Hamburgs in die Alster. Dabei nimmt sie im Höltigbaum die Braaker Au, im Stellmoorer Tunneltal den Stellmoorer Quellfluss, in Rahlstedt die Stellau, in Farmsen die Berner Au und in Tonndorf die Rahlau auf. Ab dem Mühlenteich in Wandsbek wird sie Eilbek genannt und fließt über den Eilbekkanal, den Kuhmühlenteich und den Mundsburger Kanal in Hohenfelde in die Außenalster. ”
und weiter:
“Eilbek
Wehr des Mühlenteichs unter der Mühlenstraße
Westlich des Wehrs des Mühlenteichs in Wandsbek trägt der Fluss den Namen Eilbek. Hier verlief die ehemalige Grenze zwischen Hamburg und Wandsbek (von wande = „Grenze“). Der Name Eilbek leitet sich ab aus Ylenbeke, dem Bach der Ihlen, der Blutegel, die hier bis Ende des 19. Jahrhunderts zur Verwendung für medizinische Zwecke gefangen wurden.[1]
(Siehe auch Entstehung des “Eilbeker Krankanhauses mit Bauten von Fritz Schumacher (mit einer der erten modernen Irrtenanstalt in Friedrichsberg, die nicht mehr Patientn nur einfach wegeschlossen hat.t.)

Das ist die Landschaft, in der die heutige “Schön-Klinik” steht und so wunderbar sich dort einfügt, über die ich hier meine Erlebenisse aufschreibe. Es wird dies wohl ein sog. “Erlebnisbericht” oder eine “Geschichte werden,, die das Leben selbst schrieb mit der Hilfe von vielen Mitwirkenden und so die letzten Wochen meines bisher doch so ereignisreichen Lebens von 80 Jahren bestätigte.

Damit möchte ich meinen Dank abtragen, mit allem, was mir an Kräften, Talenten und Gedanken zuträglich ist an die Menschen, die mir bis heute weitergeholfen haben zu dem Augenblick, wo ich hier wieder zu Hause vor meinem PC sitze und alles nochmals übrdenke.
Ich hoffe, damit allen nachfolgnden Patienten in dieser Klinik auch auch eine weitere Hilfestellung geboten und meinen Teil mit dazu beigetragen zu haben, dass auch sie diese schwere Zeit glücklich überstehen. So trage ich mich hier in die Reihe derer mit ein, die dieses Klinikum zu einem so großen Erfolg werden lassen.
Dank Euch Allen … und weiter so in gleichem Sinne !

Dabei und während dieser Zeit dort – fast drei Wochen – kam mir so vieles in den Sinn in den vielen Stunden, in denen ich nicht schlafen konnte …. unter anderem Texte von Gedichten und Versen von Liedern… die in meinem Lebens bisher eine so grosse Rolle gespielt haben. Und u.a. auch das Lied von Matthias Claudius, dem überall in der Literaturwelt bekannten “Wandsbeker Boten” !
Mir fiel die verblüffende Ähnlichkeit des Textes mit dem Konzept der Schön-Klinik auf, und wie dieeses letztere so wundervoll umgesetzt wird von dem Pflegepersonal und allen. die hier herum die Geschicke diesess Reha-Klinikums geleitet haben.

Ich verfiel ins Grübeln und kam zum Schluss, dieses als meine eigenen Danksagung hier abzustatten und auszuarbeiten, da ich keinerlei schriftliches Zeugnis meiner Bewertung bei meinem Fortgang abgeben konnte.

Und das ist es nun hier : ! Und damit auch das Ende meines Vorwortes zu dieser Art von Projekt,das all meine Gedanken und Überlegungen über diese Reha-Klinik enthält.

Ende des ersten Teiles ……..
2.Teil
Die Fahrt mit dem Notarztwagen (Ambulance) zur Asklepios-Klinik in Hamburg Barmbek.
Seit April 2011 bemühe ich mich mit all meinen <kräften – zuerst per Laptop – dann per stationary PC, mich mit dem Internet bekanntzumachen. Habe auch einen Blog “http:// Illuminations Now” zusammen mit einem amererikanischen CoAuthor in Denver.
Seit einigen Wochen im Juni ging es mir nicht mehr so gut … hatte oft Hetrzschmerzen und Atemnot nachts. Da es sich immer mehr verschlechterte … habe ich Sachen zusammengepackt und am 04.07.2014 über eine Nachbarin die Ambulance mich abholen lassen – nicht ohne vorher meiner Tochter Bescheid zu sagen .

In der Klinik wurde mir ein Herztinfarkt bestätigt und später nach den ersten Behandlungen dann noch ein kräftiges Paket Zucker von fast 600 …. !
Bei der sofortigen “Katheder-Operation linksseitig” soll ich während der Behandlung alles von mir gerissen haben… so wachte ich dann erst um 5.00 Uhr morgens am nächsten Tag auf, nachdem ich s. ca. um 12-00 mittags am Tag vorher in den OPgeschoben wurde
Die nächsten Tage waren weniger schön – und dann wurde ich am folgenden Freitag in die Reha-Schön-Klinik Eilbek verlegt, wo mir alle erdenkbare Hilfe und Pflege zuteil wurde.
Ja, was soll ich da noch viel schreiben ? Mein Gehirnkasten ist immer noch ziemlich durcheinnder und ich habe viel vergessen von dem, was mich mein Leben lang begleitet hat.

Schöne 2-Bett-Zimmer mit allen Ahnnehmlichkeiten – jedes mit eigner Dusche und WC. Und dann wieselte es um uns herum an Pflegerpersonal …. ein buntes Gemisch von verschiedenen Menschentypen mit viel Lachen und Freundlichkeit. Oder soll ich von der etwas herben Art aber so menschenfreundlichen Art der Ärztin sprechen, die immer ein rechtes Wort am richtigen Fleck fallen lassen konnte?
Da war dieser Pfleger, der immer so lustig und schnell war. Ein andererer hatte immer einen “Joke” auf den Lippen und viel Verständnis für jeden Spaß und lustigen Scherz. Alle zusammen – angefangen vom Pflegerpersonal zeichneten sich durch eine grossen Zusammenhalt aus, der sich bis zum Bedienungs- und Reinigungspersonal mit Freundlichkeit auszeichnete, Es war wie gesagt: “ein grosses Team”!
Die Mannschaft der so gelenkigen Rollstuhlbeweger, die uns täglich zu unseren Übungsstätten in diversen Stockwerken windeseilig rollte – ich nannte sie immer bei mir:”Die rasenden Ottos” in ihrer Artistik der Bewgungen.
Da waren die “nimmermüden – scheinenden Nachtschwestern”, die in meinen schlaflosen Nächten immer gleich zur Stelle waren und sich meine Klagen geduldig anhörten. Ich hatte heftige Schlafstörungen nachts und konnte mich nicht hinlegen, weil mir dann immer so übel wurde. So sass ich manche Nacht auf dem Bettrand oder im Stuhl am Tisch und versuchte, so gut es ging, die Nacht zu überstehen. Das habe ich beinahe 3 Wochen durchexerziert und nur in den letzten 3 Nächten dort habe ich zur Freude aller schlafen können. Aber es war schon ziemlich hart – und am Tage habe ich dann am Tisch oft dort unten vor dem Zentral-Kommando-Arbeitszenter gesessen .. es war dort wie eine At Kreuzgang, wo sich die Hauptstrassen zweier verschiedener Laufwege trafen. Wie oft bin ich den langen Gang von unserem Krankenzimmer entlanggewandert mit einem kleinen Gehwagen, um “im Training” zu bleiben ! Später, als ich mich doch für das etwas teuere Modell des Gehwagens entschieden hatte, habe ich mich immer wieder an diesem Modell erfreut und dort auf dem Sessel gesessen und meine Füsse auf den Sitz des Gehwagens gelegt und meditiert. Sehr oft bin ich dabei eingenickt und habe ein paar “Schläferchen” gemacht. Auch konnte man da mit den Vorüber-Geschehen einige Worte-wechseln und somit ein bißchen Kommunikation austauschen und Freundlichkeiten.

3. Teil.
Undann war da ein noch ziemlich junger Pfleger, der mich in seinem Gang immer an einen grossen tqpsigen Bär erinnerte. Er hatte dann auch einmal Nachtdienst und ich wachte eines Morgens auf, feststellend, dass ich es wieder einmal vollbracht hatte, alles von meinem Nachttisch herunterzureissen und auf dem Fussboden zu verstreuen. Das Zimmer sah wie ein Schlachtfeld aus und ich hatte auch wohl in die Betten uriniert….. Ganz schwach erinnerte ich mich, dass in der Nacht dieser Pflegerr immer etwas vor meinen Mund gehalten hatte und mit strenger unnachgiebiger Stimme mir befohlen hatte, zu trinken. Ich bin dann für eine Weile dieser Stimmer gefolgt und wusste irgendwie, dass er Lebenswasser aus irgendwelchen Körperhöhlen aus mir geschöpft hatte, die ich gehorwsam austrank auf sein Geheiß. Die ganz Zeit über wusste ich mit einer Gewissheit, dass er damit mein Leben wieder mit meinem eigenen”Lebenswasser” in Gang brachte.

Er muss irgendwie gerufen worden sein von meiner Zimmernachbarin und im Bruchteil einer Sekunde von seinem Herzen aus entschieden haben, mir in meinem Kampf ums Leben beizustehen und mir mit seinen eigenen Lebens- und Heilkräftern zu heilenden Kräften zu helfen. Diese Entscheidung in eines Menschen Leben war für mich als “nächsten Nachbarn” so wichtig und ich sehe das als einen echten Akt der Nächstenliebe an – Kommen, sehen, entscheiden mit dem eigenen Herzen und helfen !

Am nächsten Tag erinnerte ich mich an das Lied von Matthias Claudius und fand heraus, dass es das bisher fehlende geistige Bindeglied zur Errichtung dieser Reha-Klnikin in meinen Gedanken darstellte.
In einem späteren Gespräch mit diesem Pfleger fragte ich ihn, ob er wüsste, was er mir damals Gutes angetan hätte. Seine Antwort war, dass er das wohl wüsste und ich ihm darauf sagte, dass er das Zeug zu einem großen Heiler hätte und das dies vielleicht seine Berufuung wäre, die er aufmerksam weiter verfolgen sollte. Denn wer es einmal gelungen wäre, einen andereen Menschen dem Tod zu entwinden, wer sagt es denn, dass er es nicht wieder tun könnte ?

Das sind so die Menschen in der Schön-Klinik, die sich dort zusammengefunden haben – ganz zu schweigen, von den eifrigen und geduldigen vielen Psychologen und Ergotherapeuten und -beratern, die dort auch ihrenm Dienst am Menschen tun. Dabei erhielt ich auch die erste Massage meines Lebens, die ich unter den magischen Händen der ukrainischen Massagistin so sehr genoss.

Ich bin der Ansicht, dass aus dieser Reha-Klnik sehr wohl eine Kaderschmiede von fundiert ausgebildeten hoch qualifizierten Fachkräften entstehen könnte, die dann in alle Welt hinausgschickt werden, um unter den Worten des Liedes von Mathias Claudius ihr heilendes Werk zu vollbringen ……. ” und unseren kranken Nachbarn auch …….!”

Hamburg, den 13. August, 2014

Nachwort:
So, das is nun das, was ich versprochen habe… einen Bericht zu schreiben … einen wahren Erlebenisbericht über meine Eindrücke in der Reha–Schön-Klinik von Eilbek, wobei nicht vorauszusehen war, dass ich auch dabei auf das bisher fehlende geistige Bindeglied zu dem schönen Abendlied “Der Mond ist aufgegangen …” gestossen sozusagen getreten bin.

“Seht Ihr den Mond dort stehen ?
Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön – so
So sind auch manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsere Augen sie nicht seh’n !”

Es ist dieses Lied, von Matthias Claudius gedichtet und sofort wie ein Volkslied vom Volks rings umher aufgenommen worden, weil die Masse des “einfachen Volkes” immer sofort ein Gefühl  entwickelt für die einigen – unveränderlichen Wahrheiten Unseres Gottvaters im Universum hat – wobei es ganz egal sein lässt, mit welchen unterschiedlichen “Gottes-Firlesfanzes einer menschlichen Religion”  eine dieser Grundlegenden Wahrheiten vom Menschn erdacht worden ist.

Es ist egal und sollte darum auch in dieser Hilfestellung über alle Welt hin an jeden Erdenbewohner weiter verteilt werden – als kleines Telegramm der Liebe unseres Schöpfers zu uns Menschen.

Eva Maria Holstein an die Klinikleitung der Schön-Klinik in Hamburg- Eilbek a13.08.2014.

P.S. Glaubt nicht, dass meine Schlaflosikeit sich jezt nun inzwischen gelegt hätte. ich bin immer noch schlaflos und sitze dann jetzt hier nachts vor dem P.S. und scheibe zB. hier
jetzt diesen Artikel oder mache die in der Reha-Klinik gemalten Bilder und Collagen ausstellungsreif.
…. und in diesem Sinne : Schalom, Frieden, Pace, Peace usw… auf dass sich die Menschheit weiter auf diesem hier begonnenen Weg treffe und dem göttlichen geistigen Vorbild mehr und mehr entspräche mit der Zeit ! Das wäre auch im Sinne von Matthias Claudius und dem sich jetzt anbahnenden “Goldenen Zeutalter”, von dem so viel gesprochen und geschrieben wird !

Während all dieser Zeit und um mich von meiner Schlaflosigkeit abzulenken, habe ich mich bemüht, sog . “Herzgeschichten” ( wie ich sie nannte ) aus mir herauszubringen und zu malen, über die Beweglichkeit und Verschiedenheit des menschlichen Herzens an sich. Damit ist es mir gelungen, der quälenden Troslosigkeit meines schlaflosen Zusandes zu entkommen. Die habe ich nun auch noch dazugetan zu diesem Bericht als weiteres Berweismaterial für eines der größten göttlichen Geschenke Gottes an die Menschen füreinander.

… und ich habe noch ein paar weitere Geschichten dazu gemalt in den kommenden dann schlaflosen Nächten dann zu Hause und damit das ganze Projekt dann mit der letzten Zeichnung einer “Hommage an unseren Vater und Schöpfer dazugetan – mein spezieller Dank an ihn für alle seine Mühe und Hilfe in diesen Tagen der Veränderung !

Danke lieber göttlicher Vater … und das sollten wir nie vergessen !

Frieden – Shalom, Peace, Pace ! Dona nobis Pacem ”