HEAVENLETTER # 4843 – 27.2.2014 No Ownership, No Loss KEINE EIGENTÜMERSCHAFT, KEIN VERLUST


falls1

 

Gott redete …

 

Es gibt nichts, über das zu weinen wäre, Geliebte. Wir, du und Ich, sehen nicht einen Auges auf diese Bewandtnis. Meine Kinder haben eine lange Liste von Gründen, warum zu weinen sei, und Ich besehe das von einem anderen Horizont her. Ihr glaubt an Verlust. Ich weiß, dass ein Jeder zu Mir zurückkehrt, daher, so sehr Ich es verstehe und nachvollziehe, so sehr begreife Ich gleichzeitig das Unterfangen von Weinen nicht, genauso wie ihr – unbenommen wie willens ihr seid, Herzeleid los zu lassen – den Herzschmerz an euch haltet und nicht verstehen könnt, wie es hergeht, ihn nicht haben zu können.

 

Ihr kapiert es nicht so recht, dass es keine Not, um darob zu weinen, gibt. Ihr seht Weinen als das Natürlichste, weil ihr Wandel als Einbuße betrachtet. Ihr weint um etwas, was war und was ihr momentan als fortgegangen deutet. Ich hatte auskömmlich Verständigkeit, Geliebte, um für euch Tränen vorzusehen, damit mit ihnen Herzeleid weggewaschen wird. Ihr mögt glauben, Tränen würden nie aufgezehrt, dem gegenüber meint ihr, geliebte Nahestehende würden irgendwann aufgezehrt und deren Liebe für euch sei aufgezehrt, ja, gar die Liebe in eurem eigenen Herzen verabschiede sich – und ihr weint erneut.

 

Ihr seht den Tod, wie er euch etwas wegnimmt. Ihr seht den sogenannten Tod, den euren und den eines geliebten Angehörigen, noch nicht im richtigen Größenverhältnis. Ah, Geliebte, ihr seid erfasst vom Griff des Inbesitznehmens. Es ist eine Neigung zu verzeichnen, zu meinen, etwas euch Lebenswichtiges sei euch entwrungen, sei euch gestohlen, sei euch gekidnapt worden, und ihr hättet keinen Regress. Kein FBI, was zur Hilfe kommt. Die Tat ist getan. Ihr seht, was gut war, ist jetzt insgesamt vorbei.

 

Alles ist euer, Geliebte. Es bleibt euer, dennoch seht ihr es anders. Ihr seht geliebte Menschen euch weggenommen, und ihr seid dessen beraubt, was ehedem war. Ihr seht Tragik, derweilen keine ist. Die physische Existenz mag erledigt sein. Die emotionale Existenz dessen, was ihr als Liebe kennt, mag vorüber sein, und ihr nehmt dies als Einbuße und als sich wider die Regeln begebend wahr, die ihr gerne andauernd haben wolltet. Ihr fühlt euch weggeworfen, sozusagen verbannt, all dies, da ihr euch an die Vergangenheit klammert, die entwichen zu sein scheint.

 

Ihr empfindet womöglich, ihr könntet euch nicht mehr länger auf Mich verlassen, derweilen Ich, in aller Wahrheit, bin, worauf ihr euch verlassen könnt. Wie auch auf euch selber. Vertraut auf euch selbst, aus der Wüstenei des Verlustempfindens herauszugelangen.

 

Das Leben ist nicht all das, was ihr wähnt, dass es es sei. Das Leben ist nicht all das, was es aufgesprungenerweise ist. Es ist mehr, Geliebte. Es ist großartiger. Nach und nach wachst ihr zur Größe heran. Angehefteterweise, da blockt ihr euch von Größe ab. Ungebunden, fliegt ihr zur Größe. Ihr habt eure Anhaftung daran, was ihr als richtig und recht seht, und daran, was ihr in aller Sicherheit vorgebt, es solle so sein, los zu lassen.

 

Du bist fehlinformiert worden, Geliebte, Geliebter. Liebe ist weitaus mehr als deine Anhaftung an sie. Fühle dich nicht aufgegeben oder aufgebend aufgrund einer Wintersaison. Liebe wird wieder in Schönheit erstrahlen. Du und Ich werden gemeinsam Blumen pflanzen. Die Samen der Liebe sterben niemals. Sie werden sich selber erneut aussäen. Eines Tages wirst du sehen, dass selbst dasjenige, was du als die entsetzliche Wegnahme von Liebe betrachtest, Raum macht für mehr Liebe. Es gibt nicht Leiden, welches trassiert ist. Es ist so, dass du nur so weit sehen kannst, wie du sehen kannst. Weil deine Sicht begrenzt ist, bedeutet nicht, dass das Feld der Liebe in Verfall geraten ist. Es bedeutet, du bist kurzsichtig. Liebe ist am Leben und es geht ihr gut.

 

Es gibt mehr zu lieben, als davon geträumt wurde. Liebe dehnt sich aus. Nichts sonst kann erfolgen. Dass Herzen verwundet sind, ist eine Realität des alltäglichen Lebens, dennoch ist es nicht Wahrheit. Abwesenheit von Liebe ist eine Illusion. Du hast Verwundetheit als das Evangelium akzeptiert. Das Evangelium lautet, dass Liebe alles überschreitet. Verwundetheit ist eine Art selbst auferlegter Loyalität gegenüber der Welt und ein Betrug an dir selber und am Geist von Liebe. Du jagst einem Phantom der Vergangenheit nach. Lasse sie los. Liebe ist sicher. Lasse Schürzenbänder los, die du an der Liebe befestigt hast. Entbinde dich selber von der Idee verlustig gegangener Liebe. Mache dir nichts aus dem, was Herzen zu tun scheinen. Setze dein eigenes wieder in Stand.

   Übersetzt von: Theophil

http://heavenletters.org/no-ownership-no-loss.html

This entry was posted in Channeling, ContraMary, Reblog, Uncategorized and tagged , , , by ContraMary. Bookmark the permalink.

About ContraMary

The Years of Life tell me that I am old - My Inner Heart tells me that I am young - it is proof that I still live in Duality and as I decided to outgrow this Matrix I am prepared to ascend into some other realm leaving all the old and shabby patterns behind me pluck up all my courage for the New Age with shining lights so Golden of Promise - And take with me nothing but love - peace - harmony and one only virtue of 3-D density : staying a pioneer all my lifes ... ready for another adventure ... with the Help of God Almighty...