Heiligabend 2013 und meine Dankanrufung an meine ausserirdischen Helfer und Lehrer.


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Weihnachten 2013

Meine geliebten Helfer und Freunde der Familie Aussenerds !

es ist Heiligabend und es ist mir ein dringendes Bedürfnis, diesen Abend mit euch zu feiern.
Und zur Feier dieses Tages schreibe ich heute – jetzt – euch diese Verse auf, die ich schon vor langer Zeit als Geschenk erhalten und immer in meinem Herzen seitdem gehegt und gepflegt habe.

Es ist mein ureigenes Geschenk an der heutigen Weihnacht für euch, das ich euch hier bildlich gesehen unter den Weihnachtsbaum oder Weihnachtstisch lege. DIe Kerzen hatte ich schon angezündet für euch und habe mit meinem Kater zusammen auf der Couch gesessen, während er ganz leise vor sich hinschnurrte und habe in die Lichter geschaut.

Ich bin so dankbar für alles, das sich so sehr zum Guten gewendet hat und hier sind sie, meine Geschenke für euch :

Es dreht sich, es dreht sich die Welt hier im Kreise…
und langsam öffnet das Auge sich,
die Schwingung wird schneller, Konturen verwischen – verblassen –
der Mensch wird ver-rückt !

… und weiter entschwinden – verfallen  Begrenzung,
der Mensch taumelt vorwärts ein winziges Stück …
und Rettung ist nur im Vorwärts als der Verbindung zurück !

Zurück und voran,  zu den Werten zurück, die wir verloren schon wähnten
und nur im Innern uns heimlich bewahrten als Schätze zum Glück.

Spring über den Abgrund des eigenen Ichs – spring’ in die Hände
des allmächtigen Einen und schöpfe daraus die Leben des schöpfenden

Gottes, des EINEN in Liebe zu  Allen von uns !

Gedanken so Anfang der 90er Jahre von
E.M.Holstein



Offenes Fenster

Ich öffne meine Fenster weit
und schleudre meine Kraft hinaus
in Dimensionen unbewusster Welten,
lass das Licht erscheinen aus
der Sonne meiner Wesensart,
auf dass sein Widerschein ein Echo werfe
in alle Teile meines Seins.

Hier liegt der Kraftpunkt allen Selbstes
und jeder neue Tag verbirgt in sich
diese Chance eines Neubeginns –
eine neue Bahn zu finden und
das Denken dieses Lebens aufleuchtend machen
in die Facetten anderer Sein.

Alle Teile meiner Wesensart
umfasse ich mit lichtem Glanz
und hell aufsprühend steigt der Strahl
aus jeder Fläche des Kristalls
der mich herniederspiegelt
in die Räume aller Zeiten.

Denn – wer ich denke, der ich sei,
der bin ich längst
und grenzenlos ist unser Wesen,
verläßt es einmal eingefahr’ne Bahnen
und alte Glauben der Behinderung.

Alle Berge schwinden und auch Hügel
vor der Freiheit der Gedankenkraft
und der Glaube mit Bewusstheit
versetzt die Allmächtigen, die Berge,
die wir als Grenzbestimmung
selbst uns bauten, einst glaubend, wir seien
nichts als Zwerge, hilflos jedem Schicksal ausgesetzt.

Durch den Schnittpunkt allen Geistes
in uns’rer schweren Leiblichkeit, mit gutem Mut
öffne jeden Tag dir neu das Fenster gross und weit
in deinem eig’nen Denken –
tanze singend die Harmonie und dein Wesen lenkend –
erinnere den Punkt, den Kraftpunkt deines eig’nen Seins –
es ist die Köstlichkeit als Geschenk für uns Menschenkinder
vom grossen Einmal-Eins des Jetzts und Gottesfinder !

ca. 1992/93   E.M.Holstein

Gedankensplitter
Breit’ deine Wurzeln tief in deiner Erde aus
und du wirst hoch dann wachsen über alles
Dies
hinaus …
Es ist so einfach seit altersher:

Nur wer die eig’nen Wurzeln nicht verliert,
unaufhörlich neues  Werden sich gebiert…..

Menschsein

Ich berg die Sonne und den Mond,
die Nacht und den Tag in mir,
durch stile Moore ging ich nackt
und durcheilte heisse Wüsten –
“Ich bin ein Mensch wie jedermann!”

Ich bin der Zorn – die Trauer,
erschöpfe mich in tiefer Angst,
ich bin der Regen, bin der Schauer,
oft wird mir am Tag ganz bang.

Doch bin ich auch der Krieger,
stählern wird mir mein Gewand,
ich bin der Kämpfer –
auch nicht immer Sieger
“ich bin ein Mensch mein Leben lang.”

Das Lachen und das Weinen,
das Lieben und Gesang
erfüllt mein Herz mit tiefem Sehnen :
“Ich  bin ein Mensch mein Leben lang.”
(Zu Perlen werden dann die Tränen, die ich
als Mensch je geweint – mein Leben lang.)

Es treibt mich vorwärts – nie zurück –
noch weiss ich nicht,
was mir ein höh’res Sein verspricht.
Doch weiss ich, mein Leben lang sucht ‘
ich den Weg zurück ins Heimatland,
das tief ich im eig’nen Herzen fand.

So wach’ ich, schreite fort –
einmal rasch und dann behutsam
von diesem zu dem nächsten Ort.
Doch überall nur find ich eines:
nie fand ich dort – voll Heimweh
meinen sich’ren Hort.
“Ich bin ein Mensch – mein Leben lang!”

E.M.Holstein

Karmisches Band

Zuweilen muss ich weinen,
mir ist, als ob ich heiss mich sehne,
auf dass du in den Arm mich nehme,
und tiefe Trauer, brennender Schmerz
erfühlt wie damals mir das Herz.

Ich weiss jedoch, es ist mein Sehnen nicht,
das mir verfinstert dieses Tages’ Licht.
Dein’s ist’s, was in mein Denken bricht –
Dein unbewusstes Höher Selbst, das zu mir spricht.

Vergiss das Leben, das wir hatten,
vergiss die Schattenseiten nicht,
die Liebe konnt’ uns nicht bewahren
vor unserer Dämonen-Sicht.

Behalt jedoch trotz allem Wehe
die Liebe – und als Bündnis unserer Seele –
und denk an mich – wie ich an Dich –
in liebevollem “Vergess-dich-nicht”!

Ich streu dir Licht auf dein Gesicht,
ins Herz dir uns’re Liebesschicht’
und gebe dir die Kraft und Mut mit meinen
Gedankenblitzen – dich fürderhin jetzt selbst
zu schützen.

Ich gehe meinen Weg allein jetzt durch die Nacht –
such meinen Stern und alles Licht am Tag.
Ich kämpf mich durch mein dunkles Seelenlicht und
nehm es an, bis dass der Tag anbricht – auch für mich!

So fang’ ich an, die Nacht in mir zu lieben,
ich zähl’ die Sterne in der Nacht’Gesicht,
ich weiss genau: und wenn ich weiter so mich mühe,
Erhellt die Göttin mir ihr wahres Nacht-Gesicht im Licht !

14.2.1992
E.M.Holstein

und als letztes : “Frieden in mir Selbst”

Ich bin OM
ich bin Shanti
ich bin der Frieden in mir Selbst!

Alles, was ich sein will,
werde ich – bin ich schon.
Jeder Gedanke wird wahr,
sichtbar vor meinen Augen,
greifbar mit meinen Händen.
ICH BIN.

Ich bin und ruhe geborgen
im Kreise meines Seins
und  aller Wesen um mich herl.

Ich bin ein Teil von Jedem
und reich in eigene Tiefe
hinüber auch in andere Sein,
bilde Teil eines Netzes
des verwebenden Seins
von uns allen im All.

Ich bin Punkt.
Ich bin Energie.
Ich bin Licht
schwinge weiter
und bau mit das Feld
aller Wesenseinheit

Ich bin
im hellen Strahl
der höchsten Seele,
des Gottes, des EINEN
mit den vielen Namen,
unaussprechlich,
unausdenkbar,

ALLESENERGIE

1992   E.M.Holstein

So das waren hier meine Geschenke an meine ausserirdischen Helfer, Brüder, Geliebte.

Sie haben viele Namen und ihre Hilfsdienste sind für mich unbeschreiblich für mich !
Dies ist mein Dank an sie, den ich voll Liebe an sie richte !

Allen über der Erde ein wunderschönes Weihnachten und alles Licht der Erde auf unser Aller weiteren Weg in höhere Regionen des Lichtes !

Eure
Contramary – Eva Maria – Havah