Ein Märchen zum Allerheiligen-Fest


eva_elfe... und hier ist, was ich als meine Gedanken dazu voransetzen möchte:

Allerheiligen das  grosse Fest der Elfen und Geisterwesen aus dem Reich jenseits unserer erdenen Realität ist gerade vorüber und um diese Feier in der mir eigenen persönlichen Art und Weise zu feiern, habe ich hier ein Märchen aufgeschrieben, das mir von diesen Elfen- und Geisterwesen als Geschenk zu dieser ihrer grossen Jahresfeier dargebracht wurde. Es handelt von der allerersten Verbindung des Engelreiches zu ihnen hier auf der Erde.

Ich habe es in Deutsch niedergeschrieben und dann danach in eine englische Version übertragen, um die bilinguale Veröffentlichung auf meinem Blog zu vervollständigen.

Elfen haben ihre eigene Art genau wie die Engel und als dieses Märchen hier angekommen war,  war bereits der nächstfolgende Tag auf Allerheiligen angebrochen, der allen Seelen gewidmet ist.  Jetzt wurden mir noch zwei weitere Dinge in die Hand gespielt von ihnen und zwar sind dies zwei aussergewöhnliche Videos, die genau zu diesem Märchen passen. Sie hinzuzufügen war für mich unabdingbar, da sie diese kleine Geschichte herrlich vervollständigen.

In Dankbarkeit dem Reich der Engel und der Elfenwesen wie des Zwergenreiches gegenüber habe ich diese herrlichen Geschenke gern angenommen und hier mitaufgestellt. Dies  alles hat das Allerheiligen-Fest für mich dieses Jahr etwas ganz Besonderes werden lassen und ich hoffe, dass alle ihr hier beim Lesen und Betrachten dieser Videos sich von den hohen sublimen Schwingungen gleichfalls einfangen lassen und viel für ihre Seelen und inneren Herzen mit in ihr tägliches Leben mitnehmen werden.

Wie schon so oft und immer meine mitfühlende Liebe gilt euch allen hier.
Eure (Contra)Mary=Evamaria

Der kleine Angel mit den Klappersandalen

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Ja, ob ihr es glaubt oder nicht – zu Anfang aller Zeiten hier auf der neu geschaffenen Erde gab es in den höheren geistlichen Gefilden einen kleinen Engel in der Schar der Cherubim. Und wenn sich all die bedeutenden und grossen Engel mit den Erzengeln trafen und Ratssitzungen abhielten, dann schlich sich dieser kleine noch sehr unbedeutende Engel mit hinein in diese Sitzungen und hörte mit offenen Ohren und glänzenden Augen all den Erzählungen der Grossen zu und wünschte sich nichts sehnlicher, als auch einmal eine grosse Aufgabe zu bekommen so wie diese grossen Vorbilder in den Sitzungen.

Und da nichts – auch wirklich nichts verborgen bleibt vor den grossen Engeln und dem Lieben Vater Gott und der zärtlichen Mutter Gott – dauerte es nicht lange, bis dieser kleine Engel auch erkannt wurde und in die Mitte seiner grossen Geschwister geführt wurde. Sie sahen sofort, dass dort ein junger Nachkömmling ihrer eigenen Art stand, der nur einen brennenden Wunsch in seinem jungen begeisterungsfähigen Engelherzen hegte. “Er wollte von dieser Ratssitzung auch eine Aufgabe bekommen, die nur von ihm zu  erledigen war!”

Da nahm die Mutter Gott ihn zärtlich auf ihren Schoß – streichelte seine etwas zu klein geratenen zerfledderten Flügelchen und whisperte ihm zu, sie würde schon etwas für ihn finden, was er für sie und nur er für sie erledigen könnte.

Da wurde er ganz ruhig und all sein Kummer und Aufregung von vorher war vergessen, als sie sagte, dass sie da ein neues Projekt habe, soeben erschaffen und in den Anfängen, das sie “Erde” getauft hatte. Und diese Erde sollte sehr schön werden, sagte sie, voller Harmonie mit allen Wesenheiten, die noch zu erschaffen wären. Und sie bräuchte einen unbefangenes Engelwesen, das als erstes diese Erde beschreiten sollte und prüfen, wie es sich dort leben würde auf diesem neuen Planeten.

Sie nahm seine kleinen Füße in die Hand und irgendwie zauberte sie ein Paar Sandalen hervor und zog die eine derselben erst über seinen rechten grossen Zeh und dann über den linken – stellte ihn vor sich hin in diesen Schlappen und begutachtete ihr Werk. Ja, das war zufriedenstellend und dann gab sie ihm noch einen Umhang um seine schmächtige Gestalt und seine kleinen zerfledderten Flügel herum, strich zart über das hellscheinende Haar des Kleinen und sagte: “Nun, da hast du deine Aufgabe!

Du wirst der erste “Testläufer und -renner für mich auf der neuen Erde sein! Gehe überall hin, wohin dich dein kleines brennendes Herzlein führt – mache deine Augen weit auf und schaue  dir alles an – öffne auch deine Ohren so weit wie möglich und prüfe dann, was dein Herz dir auf alles antwortet, was du siehst und hörst, und welches Echo dort in deinem inneren Herzraum ausgelöst wird.
Und dann komme zurück, wenn du meinst, du kannst uns allen hier einen umfassenden Bericht geben darüber, was du dort aufder Erde “Gaia” alles erlebt hast.”

Alle Engel dort in der Sitzung nickten und lächelten beifällig, denn sie hatten ja viel größere und gewaltigere Aufgaben zu erfüllen. Das war genau das Richtigefür diesen kleinen Engel mit der brennenden Sehnsucht, mit einer eigenen Aufgabe betraut zu werden.

Da stand er nun – mit blossen Füssen in seinen neuen Sandalen und einem Umhang, der seine etwas zu kleingeratenen und verwirrten Flügel vor ungeratenen mißbilligenden Blicken verbarg. Machte eine Verbeugung und weinte ein bißchen vor Überraschung und aufsteigendem Glücksgefühl.

… und husch wurde er zur Erde namens “Gaia” gebracht.

Er wachte auf und lag in einer seltsam duftenden Wiese im grünen Gras und sah, als er sich aufrichtete, dass da so viele Blumen um ihn herum wuchsen, die so herrlich dufteten. Erst wollte er einige davon pflücken, um sie sich genauer anzuschauen. Aber dann besann er sich, “anschauen und ganz genau” konnte er sich diese vielen grossen und kleinen Blüten auch so, ohne sie aus ihrem Wurzelhaus zu reissen.

Als er diesen Gedanken fasste, fingen all diese Blüten an, wie kleine Glöcklein leise zu klingeln und zu klingen, als ob sie eine Musik voller Freude ihm darbrachten. Da begriff er, dass er nur mit seinen Gedanken mit ihnen allen kommunizieren konnte. Oh, das war ja eine ganz neue Erkenntnis für ihn!

Er stand ganz auf und blickte um sich. Nicht weit von ihm auf dieser Wiese mit den vielen Blumen schlängelte sich ein kleiner Bach durch das Gras – eine Beeke – ein kleines Wasser, das ein bißchen über die Steine hüpfte, wenn es dahinfloss.

Aufschauend sah der kleine “Testläufer-Engel” über sich einen tiefblauen Himmel, über den weisse dicke Wolkenkissen segelten und sich in den kleinen Wassern zwischen den Wiesen widerspiegelten.
Eine Sonne ergoss ihr goldenes Licht auf all das, was unter ihr lag und er, der kleine Testläufer, spürte eine gewaltige Resonanz seiner Freude über all das in seinem Herzen.
Jetzt wusste er, was für eine schöne und bedeutende Aufgabe ihm gestellt worden war und er schaute und schaute, um ja nichts zu vergessen für seinen späteren Bericht bei der Mutter Gott.

Er begann zu wandern, hierhin und dorthin, roch an den Bäumen den würzigen Holzduft ihrer Stämme, umarmte sie und legte sein Ohr – nacheinander – an sie und erfühlte die webende und schwingende Kraft der einzelnen Bäume.

Er schaute hinauf ins Blätterdach ihrer Gipfel und erhaschte die funkelnden Sonnenstrahlen, die sich bis zu ihm hinunterdurch die Zweige geschlüpft hatten. Er musste niesen, als ein einzelner Sonnenstrahl durch das hohe Blätterdach geschlüpft war und in an seiner Nase kitzelte. “Hatschi!” machte es aus ihm zum ersten Mal in seinem Leben und brachte ihn zum Lachen! Und dann war da ein kleines Echo seines Niesens, das mit einem Lachen hellklingend zu ihm zurückkehrte. Ja, wirklich, das war der kleine vorwitzige Sonnenstrahl, der da sein Lachen so lustig erwiderte !

Auch dieses wundervolle Erlebnis verbarg er tief in seinem Herzen für den späteren Bericht bei der Mutter God.

Er nahm die Steine vom Erdboden auf und fühlte mit seinen Fingern ihre farbigen Riffe und Runzeln nach und bestaunte ihre Vielschichtigkeit und ihre verschiedenen Oberflächen.

Er wurde immer begeisterter, sprang hier- und dorthin und wenn er etwas neues Schönes, bisher Unbekanntes, erspähte, rannte er so schnell er konnte dorthin, um es genauer zu betrachten.

Sein Umhang flog auf im Wind seines Laufens und seine Füsse klappen immer schneller in seinen Sandalen – ja sie klapperten richtig – bis er auf einmal ein Kichern zu seinen Füssen vernahm.
Er hielt inne in seinem wilden Lauf und schaute überrascht, woher dieses Kichern herkommen könnte. Da sah er, das kleine Wesenheiten aus allen Blüten und Pflanzen geschlüpft waren und sich vor  lauter Lachen und Kichern die Bäuchlein hielten und sich bogen ! Es waren die kleinen Elfen der Pflanzen und dazu kamen dann noch die Wesenheiten aus dem kleinen Volk unter den Wurzeln der Sträucher und Bäume …. sie alle kicherten und lachten, bis sie nicht mehr weiter konnten.
Dann erzählten sie ihm, dass seine Füßchen in den Sandalen so laut klapperten und klatschten, wenn er in alle Richtungen rannten, dass die Resonanz ihres Klanges mit der Erde sie alle hervorgekitzelt hatte, weil das Musik für sie wurde.
So sangen sie ihm ihre Lieder vor und machten dann auch noch ihre Musik und forderten ihn auf, hier mit seinen Füßchen in den Sandalen den Takt zu schlagen.
So sprang er – sang er – hin und her – schlug den Takt zu ihrer Musik und das war der allererste Beginn des Tanzes. Denn er tanzte in seinen Sandalen, damit er den richtigen Takt zu all ihrer Musik bekam.  Es wurde ein richtiges Musik und Tanzfest und als sie alle müde waren und nicht mehr konnten – fielen sie in das grüne-grüne saftige Gras und schliefen Arm in Arm ein.

Engel können ja nicht schlafen – also lag er zwischen all den reizenden kleinen Naturgeistern und sah, wie der silberne Mond am dunkelwerdenden Nachthimmel heraufzog und das Meer der Sterne auch silberhell von oben auf die Erde funkelte, diamantengleich,  und alles in ein elfisches Licht tauchte und verwandelte.
Die Bäume am Waldrand erhoben sich verwandelnd in eine dunkle Mauer, die sich beschützend um die kleinen Schläfer schob, damit sie unbehelligt in ihrem Schlaf ihre Käfte wieder auffrischen konnten.

Das alles gefiel dem kleinen Engel – er schob seinen Umhang unter seinen Kopf und schaute hinauf in den samtdunklen Nachthimmel, so wie er am Tage in die weichen weissen Wolkenkissen im Himmelsblau hinaufgeblickt hatte.

Und jedesmal prüfte er die Resonanz in seinem Herzen und befand sie in jeder ihrer eigenen Weise als wunderbar. Ja, diese neu erschaffene Erde “Gaia” – sie war wundervoll gelungen ! Eine weitere herrliche Schöpfung der Mutter Gott!

Und bei diesem Gedanken wurde er wieder blickschnell in die Engelsregion befördert und stand wieder vor der Mutter Gott und den anderen grossen Engeln in der Ratssitzung.

Er brauchte gar nichts berichten von all seinen Erlebnissen, denn sie schauten in seinen inneren Herzraum und sahen alles, als ob sie dabei gewesen wären. Da kam eine grosse Freude in ihnen allen auf und es erhob sich ein beseligendes Lachen und eine Helligkeit entstand ob dieser Freude in ihrem Umkreis, die sich weiter ausbreitete in alle Welten und Universen.

Die Mutter Gott nahm zärtlich und lächeln den Umhang von seinen Schultern und —- ja und —-?

Da kamen zwei ganz grosse weiss-silbern-schimmernde Flügel hervor, die ihm inzwischen gewachsen waren.

“Das ist eine deiner Belohnungen” sagte die Mutter, “und als zweite sollst du fortan in den Stand eines “Erzengels” aufrücken.

“Sandalphon” sei fortan nun dein Name, als der Engel mit den klappenden Sandalen an seinen Füssen, der mit seinen Sandalen den Takt zum Harmonietanz der Naturwesen auf der Erde schlägt !”

Und alles, was dich so berührt hat und du in deinem Herzen mit hierher gebracht hast und uns seine Resonanz und Echo in Farben,  Formen, Vielfalt aller Naturbilder in ihrer Schönheit vorgezeigt hast als die neuen Schätze und den Reichtum deines  Herzens, das wirst du in Zukunft und für alle Zeiten als deine eigene Verbindung zur Erde “Gaia” verwalten und wachsen und gedeihen lassen.

So wirst du der Engel auch der Verbindung zum Planeten Erde sein, der über all ihre wunderbaren Schönheiten und noch zu erschaffenden Künste die Wache hält und sie aufbewahrt in deinem Engelsherz!”

Der soeben neu-geschaffene Erzengel straffte sich – wurde grösser und noch lichter in seiner Gestalt, schlug die nun grossen silberweissen Flügel um sich wie einen Mantel und verneigte sich tief vor allen seinen Engel-Geschwistern und dem göttlichen Elternpaar.

Und einige Engel stimmten einen Gesang ein, in denen alle anderen nach und nach einfielen und bald ertönte ein grosser Chorgesang auf zum Lob und Preis aller göttlichen Schöpfung und es wurde alles licht auf der Erde und ein Leuchten ging über alle Welten hinweg in ferne und fremde Universen, die auch noch zu erschaffen waren in der gleichen lichten Form und Weise.

Eva Maria Holstein

EmojiDas war das Märchen, wie es gewesen sein könnte mit dem kleinen Engel in den Klabberlatschen auf der Erde, der da den ersten Tanz mit allen Wesenheiten tanzte und mit seinen Latschen und seinen Füssen den Takt dazuschlug !  Emoji

und hier ist das zweite Elfengeschenk für mich – ein Video, das eine unwiderstehliche kleine braune Elfe zeigt, die in aller Unschuld hier vorführt, wie unser kleiner Engel getanzt haben könnte. Schaut es euch an und erfreut euch wie ich daran. Es wird allen beim Zuschauen ein Lächeln auf euer Gesicht zaubern, das tief aus dem Herzen kommt.

<<< Der Engel mit den klappernden Sandalen – als PDF runterladen >>>

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Lachen ist um mich herum und alles kichert hier …

das Grün der Erde ist so brilliant im Schein,
juwelengleich geschmücktes  Blütendasein …..
so heb ich denn die Füsse mein
behutsam auf und ab
dies ist eine Welt voll Licht und Sonne –
die mir ins Herz hier scheint mit aller Wonne.Ich bin der Testrunner hier vom lieben Gott –
zu prüfen all das, was er just erschuf …
ich möchte lachend laufen – rennen hier vor Glück –
so schön und reich beschenkt ist jedes Stück ….Vorkoster aller Menschen – Testrunner auf der Erde
die ausgebreitet – neu-erschaffen hier im Werde….
und wenn meine Sohlen den Boden berühren –
eine zweite Geburt der Erde sie spüren  …..Das ist mein Name darum vom ersten Mal
Ich heiss’ fortan nun Sandalphon – hab’ keine andere Wahl –
“Testrunner vom Lieben Gott” undlacht mich nicht aus,
doch  ich weiss, dies ist die Freude –
die bring’ ich nach Haus.
Ins Gottesreich und voll Liebe und Licht,
ich der einstige Narr,
jetzt verwandelt im Gesicht.
Der liebe Gott hat mich so fein bedacht
und aus mir  einen Engel gemacht !  Juhu

Evamaria_(Contra)Mary      31.10.2013

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